25 Jahre nach 9/11: Sicherheitstechnik in Gebäuden hat nicht Schritt gehalten
Neue nationale Umfrage: 79 % der Amerikaner glauben nicht, dass sich die physische Sicherheit in Gebäuden seit 9/11 wesentlich verbessert hat.

Fünfundzwanzig Jahre nach den Anschlägen vom 11. September, die die Luftsicherheit in den Vereinigten Staaten grundlegend veränderten, zeigt eine neue nationale Umfrage eine verbreitete öffentliche Wahrnehmung, dass die physische Sicherheit in Gebäuden nicht Schritt gehalten hat.
Die Umfrage ergab, dass 79 Prozent der Amerikaner nicht glauben, dass sich die physischen Sicherheitsmaßnahmen in Gebäuden seit den Terroranschlägen vom 11. September 2001 wesentlich verbessert haben. Dies deutet darauf hin, dass trotz jahrelanger Investitionen und technologischer Fortschritte die breite Öffentlichkeit das Gefühl hat, dass der Schutz vor Bedrohungen sich nicht weiterentwickelt hat, um den in früheren Jahrzehnten identifizierten Risiken gerecht zu werden.
Die Studie, für die 1000 erwachsene Amerikaner befragt wurden, wirft Fragen darüber auf, wie die Sicherheitsstandards und Technologien von Gebäuden aktualisiert wurden, um zeitgenössischen Bedrohungen zu begegnen. Während die Sicherheitsprotokolle im Flugverkehr nach den Anschlägen drastisch verschärft wurden, scheint eine ähnlich umfassende Verbesserung in anderen öffentlichen und privaten Räumen nicht allgemein wahrgenommen zu werden.
Diese weit verbreitete Skepsis könnte auf die diskrete Natur vieler Sicherheitsmaßnahmen oder die Wahrnehmung zurückzuführen sein, dass diese unzureichend sind, um identifizierte Risiken abzuwehren. Ziel der Umfrage war es, die öffentliche Meinung und die Beobachtungen zum Stand der Gebäudesicherheit zweieinhalb Jahrzehnte nach der Tragödie zu erfassen.