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Aaron Sorkins "Social Reckoning" startet schwach an den Kinokassen

Aaron Sorkins neuer Film "Social Reckoning" hat einen enttäuschenden Start an den Kinokassen hingelegt und am Eröffnungswochenende voraussichtlich nur 5,5 Millionen Dollar eingespielt, was unter den Erwartungen des Studios liegt.

11. Oktober 2026
Aaron Sorkins "Social Reckoning" startet schwach an den Kinokassen

Aaron Sorkins neuer Film "Social Reckoning" hat einen schwachen Start an den Kinokassen erlebt und wird voraussichtlich nur 5,5 Millionen US-Dollar am Eröffnungswochenende einspielen. Diese Zahl liegt unter den zuvor vom Studio prognostizierten 7 bis 8 Millionen US-Dollar.

Der Film erreicht nicht die Erfolge seines Vorgängers "The Social Network", der am Eröffnungswochenende 22 Millionen US-Dollar einspielte und insgesamt 97 Millionen US-Dollar in den USA erzielte. "The Social Network" wurde mit einem Oscar ausgezeichnet und gilt als eine der einflussreichsten Darstellungen des Silicon Valley und der Startup-Kultur.

Der schwache Start von "Social Reckoning" könnte auf eine wachsende pubblico-Müdigkeit oder Skepsis gegenüber Filmen hinweisen, die Tech-CEOs porträtieren. Der Herbst bringt weitere Filme mit Technologiebezug hervor, darunter Alex Gibneys Dokumentarfilm "Musk" und ein Film über Elizabeth Holmes mit dem Titel "You Can See Everything". Auch das Drama "Artificial" über die Machtkämpfe bei OpenAI hat einen neuen Verleiher gefunden.

Darüber hinaus setzen Streaming-Dienste auf Tech-Themen. Netflix veröffentlicht im November die Serie "The Altruists", die die Geschichte von Sam Bankman-Fried und dem Zusammenbruch von FTX erzählt. Im Gegensatz zu seinem Vorgänger, der sich auf die frühen Tage von Facebook konzentrierte, befasst sich "Social Reckoning" mit dunkleren Themen, einschließlich der Entscheidungen der Whistleblowerin Frances Haugen.

Originalquelle: techcrunch.com