ABB und Rittal kooperieren bei zukünftiger Technologie für elektrische Energieverteilung
ABB und Rittal gehen eine Technologiepartnerschaft ein, um Sicherheit und Geschwindigkeit in der elektrischen Infrastruktur zu erhöhen. Die Zusammenarbeit zielt auf die Beschleunigung der Entwicklung von Energieverteilungslösungen für europäische und internationale Märkte ab.
Die Technologieunternehmen ABB und Rittal haben eine neue Technologiepartnerschaft geschlossen, um die Sicherheit und Geschwindigkeit der elektrischen Energieverteilung für zukünftige Anforderungen zu verbessern.
Ziel der Kooperation ist es, die Entwicklung und den Ausbau der elektrischen Infrastruktur auf europäischen und internationalen Märkten zu beschleunigen. Die gemeinsamen Entwicklungsanstrengungen werden auf Rittals neuer Plattform für Sammchienensysteme, RiLineX, und dem modularen Systembaukasten Ri4Power basieren, integriert mit ABB's führender Schaltanlagentechnik und effizienten unterbrechungsfreien Stromversorgungen (USV).
Die Partnerschaft vereint die Expertise von ABB als Hersteller von intelligenten und sicheren Stromversorgungssystemen mit den Stärken von Rittal in der Schaltanlagentechnik und Energieverteilung. Rittal gibt an, dass die neue RiLineX-Plattform eine 75 Prozent schnellere Montage ermöglicht und ein breiteres Ökosystem unter den Partnern fördert.
"Wir wandeln unsere langjährige Zusammenarbeit mit ABB im Bereich der unterbrechungsfreien Stromversorgung für Rechenzentren und Schaltanlagen für die Energieverteilung in eine globale Technologiepartnerschaft um", erklärte Uwe Scharf, Geschäftsführer Vertrieb Deutschland und Europa bei Rittal. "Wir werden unsere RiLineX- und Ri4Power-Plattformen zukünftig durch gemeinsame Innovationen erweitern."
Laut ABB verbindet die Partnerschaft fortschrittliche Niederspannungstechnologie und bewährte Energieverteilungsplattformen, um bessere Ergebnisse für Schaltschrankbauer zu erzielen. Die Kompatibilität zwischen ABB-Lösungen wie Tmax XT-Leistungsschaltern und Rittals Ri4Power-Systemen soll die Komplexität reduzieren und Projektlaufzeiten verkürzen.