Abbott erzielt Einigung mit Justizministerium bezüglich Säuglingsnahrung-Rückruf 2022
Abbott hat eine Einigung mit dem Justizministerium erzielt, um Ansprüche im Zusammenhang mit dem Rückruf von Säuglingsnahrung im Jahr 2022 beizulegen. Die Einigung beinhaltet keine Feststellung von Schuld oder Haftung.

Der Medizintechnikhersteller Abbott hat eine Einigung mit dem US-Justizministerium erzielt, um Ansprüche im Zusammenhang mit dem Rückruf von Säuglingsnahrung im Jahr 2022 beizulegen. Die genauen Bedingungen der Einigung wurden nicht bekannt gegeben, Abbott betonte jedoch, dass sie keine Feststellung von Schuld oder Haftung darstellt.
Die Bundesregierung hatte zuvor mitgeteilt, dass sie ihre strafrechtlichen Ermittlungen in dieser Angelegenheit abgeschlossen hat. Der Rückruf im Jahr 2022, der hauptsächlich die Marke Similac von Abbott betraf, wurde mit bakteriellen Infektionen bei mehreren Säuglingen in Verbindung gebracht. Dies führte zu einer vorübergehenden Schließung des Werks und erheblichen Lieferengpässen in den USA.
Der Vorfall löste eine breite Debatte über Lebensmittelsicherheitsvorschriften und Branchenaufsicht aus. Abbott hat seitdem Verbesserungen seiner Herstellungsprozesse und Sicherheitsprotokolle vorgenommen, um die Produktsicherheit zu gewährleisten.