Abbott erzielt Einigungen zur Beilegung eines Teils der Rechtsstreitigkeiten um Säuglingsnahrung für Frühgeborene
Abbott hat Vereinbarungen getroffen, um einen Teil der Rechtsstreitigkeiten bezüglich seiner Spezialnahrung für Frühgeborene beizulegen. Die Vergleiche umfassen den Gill-Fall und Ansprüche von etwa 2.000 weiteren Personen.

Abbott hat Vereinbarungen zur Beilegung eines Teils der Rechtsstreitigkeiten im Zusammenhang mit seinen Spezialnahrungen für Frühgeborene erzielt. Das Unternehmen gab am Dienstag bekannt, dass die Vergleiche den sogenannten „Gill“-Fall und Ansprüche von rund 2.000 weiteren Personen abdecken.
Das Unternehmen und die medizinische Gemeinschaft betonen weiterhin die Sicherheit seiner Spezialnahrungen für Frühgeborene. Abbott hat wiederholt erklärt, dass Regulierungsbehörden und Mediziner die Sicherheit und Notwendigkeit dieser Produkte anerkennen.
Die finanziellen Bedingungen der Vereinbarungen wurden nicht bekannt gegeben. Abbott hat zuvor erklärt, dass es sich nicht für verantwortlich für Ansprüche im Zusammenhang mit der Anwendung seiner Frühgeborenennahrung halte, jedoch versucht hat, diese Rechtsstreitigkeiten beizulegen.
Diese Vergleiche stellen einen Versuch dar, langwierige Gerichtsverfahren abzuschließen, die sich gegen die Spezialnahrungsprodukte des Unternehmens für Kinder richteten. Abbott entwickelt und liefert seine Produkte weiterhin an medizinisches Fachpersonal und Patienten.