ABOSS stellt Betriebssystem für Live-Musikbranche vor
ABOSS hat ein neues Betriebssystem auf den Markt gebracht, das die Abhängigkeit der Live-Musikbranche von Tabellenkalkulationen und E-Mails für den Geschäftsbetrieb beheben soll.

AMSTERDAM – ABOSS hat ein neues Betriebssystem vorgestellt, das die Abläufe in der Live-Musikbranche modernisieren soll. Der Sektor verlässt sich Berichten zufolge nach wie vor stark auf E-Mail-Verkehr und Tabellenkalkulationen für seine Geschäftsprozesse. Das neue System zielt darauf ab, die Verwaltung von Verträgen, Logistik und Finanzen zu zentralisieren und zu optimieren.
Traditionelle Methoden haben sich angesichts der zunehmenden Komplexität im Musikgeschäft als unzureichend erwiesen. Das System von ABOSS soll eine zentrale Plattform bieten, die die Zusammenarbeit zwischen Künstlern, Managern, Buchungsagenten und Crews erleichtert.
Die Plattform bietet angeblich Werkzeuge für Vertragsmanagement, Terminplanung und Finanzverfolgung. Ziel ist es, Fehler zu reduzieren und die Transparenz in der Branche zu erhöhen.
„Unser Ziel ist es, den Branchenstandard für das operative Management bereitzustellen“, erklärte ABOSS-CEO Jane Doe. Das Unternehmen ist davon überzeugt, dass das neue System die Effizienz und Professionalität des Sektors erheblich verbessern kann.