ACS Ntandem-Modell bekämpft versteckte Kosten bei Industrieprojekten
ACS führt sein Ntandem-Modell ein, um die "Silo-Steuer" zu bekämpfen, die Industriefabrikanten durch fragmentierte Auftragnehmerstrukturen zahlen, und zielt darauf ab, Lieferkosten zu kontrollieren.
Industriefabrikanten sehen sich mit erheblichen zusätzlichen Ausgaben für Investitionsprojekte konfrontiert, Kosten, die als "Silo-Steuer" bezeichnet werden. ACS mit Sitz in Verona, Wisconsin, führt sein Ntandem-Modell ein, das darauf abzielt, diese Kosten zu senken und die Projektabwicklung zu verbessern.
Fragmentierte Auftragnehmerstrukturen werden laut Experten aus den Bereichen Recht und Bauwesen allgemein mit Zeitplanverzögerungen, Umfangslücken und Streitigkeiten in Verbindung gebracht. Das Ntandem-Modell ersetzt das typische Flickwerk aus mehreren Anbietern durch eine einzige Verantwortlichkeit für Anlagen- und Ausrüstungssysteme.
Dieser Ansatz, der die Verantwortung konsolidiert, zielt darauf ab, das Projektmanagement zu optimieren und die Ineffizienzen zu reduzieren, die aus der Koordinierung mehrerer unabhängiger Auftragnehmer entstehen. ACS schlägt vor, dass diese Vereinfachung zu klareren Verantwortlichkeiten und weniger Kommunikationsproblemen führt.
Das Unternehmen erwartet, dass dieses Modell Einsparungen für Hersteller generiert, die erhebliche Investitionen in neue Anlagen und Ausrüstungen tätigen. Durch die Bündelung der Aufsicht zielt ACS darauf ab, Kostenüberschreitungen und Zeitplanverzögerungen zu mindern, die häufig mit komplexen Industrieprojekten verbunden sind.