AddSecure warnt vor Sicherheitsrisiken durch veraltete Festnetz-Alarmtechnik
Mit der Abschaltung von Festnetzen (PSTN) werden althergebrachte Alarmanlagen anfällig für Sabotage, was modernere Kommunikationswege erforderlich macht.

AddSecure weist auf die zunehmenden Risiken durch veraltete Alarmübertragungstechnik hin, die auf dem auslaufenden analogen Telefonnetz (PSTN) basiert. Die Abhängigkeit von physischen Telefonleitungen stellt laut AddSecure eine Sicherheitslücke dar, da Kriminelle die Verbindung durch einfaches Trennen der Leitungen unterbrechen können.
Zur Sicherstellung einer unterbrechungsfreien Alarmübertragung empfiehlt das Unternehmen den Einsatz von Dual-Path-Systemen, die neben IP-Verbindungen auch Mobilfunk als Backup nutzen. Dies garantiert, dass Notrufe selbst bei Ausfall des primären Netzwerks die Alarmempfangsstelle erreichen.
Viele bestehende Anlagen lassen sich durch den Einbau moderner Kommunikationsmodule aufrüsten, ohne dass ein vollständiger Austausch der Hardware notwendig ist. Dies bietet eine wirtschaftliche Möglichkeit, die Ausfallsicherheit zu erhöhen und den Schutz der Objekte an die heutige digitale Infrastruktur anzupassen.