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Verbraucher

Erwachsene Spielzeugkäufer treiben neuen Konsumtrend an

Der Trend "Kid-ulting", bei dem Erwachsene Produkte für Kinder kaufen, wird beleuchtet. Kelly Clarksons Erlebnis in einem Spielzeugladen rückte das Phänomen in den Fokus.

15. Oktober 2026
Erwachsene Spielzeugkäufer treiben neuen Konsumtrend an

New York – Erwachsene suchen zunehmend nach kindlichen Erlebnissen und Produkten, ein Phänomen, das sich nun als bedeutender Konsumtrend abzeichnet. Diese Entwicklung, bekannt als "Kid-ulting", wird voraussichtlich an Bedeutung gewinnen.

Der Trend erlangte öffentliche Aufmerksamkeit durch einen Vorfall zwischen der Sängerin Kelly Clarkson und dem Besitzer eines Spielzeugladens in Brooklyn. Der Streit löste breitere Diskussionen über das Konsumverhalten von Erwachsenen und die zugrunde liegenden Gründe wie Nostalgie und Eskapismus aus, die Erwachsene dazu bewegen, Produkte zu kaufen, die traditionell für Kinder vermarktet werden.

Branchenanalysen deuten auf einen erheblichen Anstieg bei erwachsenen Spielzeugkäufern hin. Berichten zufolge machen Haushalte ohne Kinder inzwischen mehr als die Hälfte des Spielzeugumsatzes in den USA aus. Diese demografische Gruppe wird zur primären Kundschaft für Actionfiguren, Sammelkarten und andere Waren, die einst ausschließlich für Kinder bestimmt waren.

Der "Kid-ulting"-Trend beschränkt sich nicht nur auf den Spielzeugsektor. Auch in der Reisebranche deuten Vorhersagen auf "Un-adulting" als einen wichtigen aufkommenden Trend hin. Dies deutet auf einen breiteren gesellschaftlichen Wunsch hin, dem Alltagsstress zu entfliehen und sich mit Aktivitäten zu beschäftigen, die die Freude der Kindheit hervorrufen.

Originalquelle: inc.com