Advenica erklärt die Bedeutung digitaler Verantwortung für Unternehmen
Das Cybersicherheitsunternehmen Advenica hat eine Analyse zur digitalen Verantwortung veröffentlicht, die sie als proaktives, sicheres und nachhaltiges Informationsmanagement definiert.

Das Cybersicherheitsunternehmen Advenica hat einen Artikel veröffentlicht, der sich mit dem Konzept der digitalen Verantwortung im Geschäftsbetrieb auseinandersetzt. Digitale Verantwortung wird als proaktives, sicheres und nachhaltiges Informationsmanagement definiert.
Der Artikel betont, dass Unternehmen ihre digitale Verantwortung als Teil ihrer Digitalisierungsbemühungen berücksichtigen müssen. Dies erfordert ein Gleichgewicht zwischen drei Kernpfeilern: digitaler Funktionalität, digitaler Privatsphäre und digitaler Nachhaltigkeit. Laut Advenica ist das Erreichen eines Gleichgewichts zwischen diesen Elementen entscheidend, damit Unternehmen verantwortungsvoll handeln und gleichzeitig Innovationen und neue Einnahmequellen fördern können.
Digitale Funktionalität bezieht sich auf den technologischen Fortschritt und die Nutzung der Digitalisierung zur Optimierung von Ressourcen und zur Erschließung neuer Möglichkeiten. Digitale Privatsphäre hingegen betont den Datenschutz, ein Thema, das insbesondere mit der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) an Bedeutung gewonnen hat. Der Nachhaltigkeitsaspekt schreibt vor, dass die entwickelte digitale Funktionalität darauf abzielen soll, "keinen Schaden anzurichten", im Einklang mit einer digitalen Version des Hippokratischen Eids.
Advenica stellt fest, dass neben traditionellen Informationssicherheitszielen wie Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit neue Ziele entstehen: Entkopplung, Transparenz und Einflussmöglichkeiten. Das Verständnis der Auswirkungen dieser potenziell widersprüchlichen Ziele ist entscheidend für die Entwicklung ausgewogener technischer Lösungen. Unternehmen wird geraten, die digitale Verantwortung in ihre strategische Entscheidungsfindung und Technologieauswahl zu integrieren.