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AECOM im Visier – Levi & Korsinsky prüft mögliche Wertpapiergesetzesverstöße

Die Kanzlei Levi & Korsinsky untersucht mögliche Verstöße gegen Wertpapiergesetze im Fall AECOM (ACM). Der ausgewiesene Quartalsgewinn des Unternehmens zeigte einen bereinigten Verlust von rund 0,50 US-Dollar pro Aktie.

14. August 2026
AECOM im Visier – Levi & Korsinsky prüft mögliche Wertpapiergesetzesverstöße

New York – Die Anwaltskanzlei Levi & Korsinsky hat eine Untersuchung gegen AECOM (ACM) eingeleitet, einen globalen Anbieter von Design-, Beratungs-, Bau- und Managementdienstleistungen. Die Prüfung wird mögliche Verstöße gegen die Bundeswertpapiergesetze untersuchen.

Die Untersuchung steht im Zusammenhang mit den Finanzberichten des Unternehmens. AECOM hatte zuvor einen bereinigten Gewinn pro Aktie von 1,29 US-Dollar gemeldet und einen Jahresmittelwert von 5,95 US-Dollar prognostiziert. Das gemeldete Quartal führte jedoch zu einem bereinigten Verlust von rund 0,50 US-Dollar pro Aktie.

Levi & Korsinsky bittet Investoren mit Informationen über das Geschäft und die Operationen von AECOM, sich zu melden. Die Kanzlei ist auf die Vertretung von Investoren in Sammelklagen spezialisiert und die Untersuchung wird prüfen, ob die öffentlichen Erklärungen von AECOM irreführend waren oder wesentliche Details weggelassen haben.

Die Aktienkursentwicklung des Unternehmens steht unter Beobachtung, und diese Untersuchung könnte zu weiteren rechtlichen und finanziellen Konsequenzen führen. AECOM hat sich zu der Untersuchung bisher nicht öffentlich geäußert.

Originalquelle: prnewswire.com