AGIBOT stellt Framework zur Messung der Roboterproduktivität vor
AGIBOT hat das Worken-Framework zur Quantifizierung der Arbeitsleistung von Robotern vorgestellt. Zudem wurden neue Hardware-Plattformen und ein Betriebssystem präsentiert.

Der Robotikhersteller AGIBOT hat in Shanghai das Worken-Framework vorgestellt, das darauf ausgelegt ist, die Arbeitsleistung und Produktivität von Robotern in industriellen Umgebungen zu messen und zu standardisieren. Ziel des Unternehmens ist es, eine messbare Grundlage für die Effizienz von Automatisierungslösungen zu schaffen.
Neben dem Framework präsentierte das Unternehmen die AHA3-Hardwareplattform, eine Vorschau auf das GO-3-System sowie das WITA-Omni-Modell. Parallel dazu erfolgte die Markteinführung der G2 Max-Einheit und des Betriebssystems Link-U OS 1.0. Diese Ergänzungen zielen darauf ab, die Hard- und Softwarekomponenten des Unternehmens enger miteinander zu verknüpfen.
Die Präsentationen wurden von Verweisen auf aktuelle Praxiseinsätze begleitet, um die Industrietauglichkeit der Technologien zu unterstreichen. Die Entwicklung unterstreicht den branchenweiten Trend, bei der Automatisierung stärker auf quantifizierbare Leistungsdaten zu setzen.