Agilent zeichnet Wissenschaftler für Batterieforschung aus
Agilent Technologies hat die Solutions Innovation Research Awards an Professoren der Universität Aarhus, der Universität Graz und des Imperial College London verliehen. Die Auszeichnungen würdigen deren Beitrag zur Batterieforschung und beinhalten die Leihgabe von Analysegeräten.

Agilent Technologies Inc. hat die Solutions Innovation Research Awards (SIRA) an Professor Anders Bentien von der Universität Aarhus, Professor Walter Gössler von der Universität Graz und Professor Gregory Offer vom Imperial College London verliehen. Die Auszeichnungen würdigen deren herausragende Beiträge zur Batterieforschung.
Die Entwicklung neuer Materialien für effizientere und langlebigere Batterien ist entscheidend, um die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu verringern und den globalen Energiespeicherbedarf zu decken. Angesichts der begrenzten Verfügbarkeit kritischer Metalle wie Lithium konzentriert sich die Forschung auf die Entwicklung neuer Materialien sowie die Rückgewinnung und Wiederverwendung vorhandener Metalle. Dieser Ansatz unterstützt nachhaltige Energielösungen und minimiert Umweltauswirkungen.
Professor Bentien von der Universität Aarhus nutzt in seiner Batterieforschung Technologien zur Atomemissionsspektrometrie. Im Rahmen seiner Auszeichnung erhält er für ein Jahr ein Agilent 5900 ICP-OES-Gerät als Leihgabe, das er als entscheidend für die Beschreibung der von ihm entwickelten Flussbatteriesysteme ansieht.
Professor Gösslers Forschung an der Universität Graz konzentriert sich auf die Transformation des Recyclings von Lithium-Ionen-Batterien. Sein Projekt zielt darauf ab, die Recyclingeffizienz zu steigern, Umweltauswirkungen zu reduzieren und die Nachhaltigkeit zu gewährleisten. Zur Unterstützung dieser Initiative erhält er ein Agilent 8900 Triple Quadrupole ICP-MS (ICP-QQQ) als Leihgabe für ein Jahr.
Professor Offer vom Imperial College London treibt die Batterieforschung mithilfe von Gaschromatographie/Massspektrometrie (GC/MS) voran.