Agilents Partnerdiagnostik nun CE-IVD-gekennzeichnet für Zervixkarzinom in Europa
Agilent Technologies hat die CE-IVD-Kennzeichnung für sein PD-L1 IHC 22C3 pharmDx erweitert, um Zervixkarzinome in Europa einzuschließen. Dies unterstützt die Identifizierung von Patienten, die für eine Behandlung mit KEYTRUDA in Frage kommen.

Agilent Technologies gab bekannt, dass sein PD-L1 IHC 22C3 pharmDx-Partnerdiagnostiktest eine erweiterte CE-IVD-Kennzeichnung in Europa für Zervixkarzinome erhalten hat. Der Test kann dazu beitragen, Patientinnen mit Zervixkarzinom zu identifizieren, die für eine Behandlung mit KEYTRUDA® geeignet sind, einer von Merck entwickelten Anti-PD-1-Therapie.
In Europa ist KEYTRUDA in Kombination mit Chemotherapie mit oder ohne Bevacizumab zur Behandlung von persistierendem, rezidivierendem oder metastasiertem Zervixkarzinom bei Erwachsenen indiziert, deren Tumore PD-L1 mit einem Combined Positive Score (CPS) von 1 oder höher aufweisen. Dies ist ein wichtiger Schritt zur Verbesserung der Behandlungsmöglichkeiten für diese Patientengruppe.
Der PD-L1-Expressionsstatus ist ein entscheidender Biomarker für das Ansprechen auf Anti-PD-1-Therapien wie KEYTRUDA, und seine Bedeutung nimmt bei einer wachsenden Zahl von Krebsarten zu. Zervixkarzinom ist weltweit eine der häufigsten Krebsarten bei Frauen, mit Zehntausenden von Neuerkrankungen jährlich in Europa.
Agilent hebt hervor, dass PD-L1 IHC 22C3 pharmDx derzeit die einzige CE-IVD-gekennzeichnete Partnerdiagnostik ist, die zur Unterstützung der Identifizierung von Patientinnen mit Zervixkarzinom und PD-L1 CPS ≥ 1 für die KEYTRUDA-Therapie bestimmt ist. Diese Erweiterung stärkt Agilents Position als Anbieter von diagnostischen Werkzeugen für die zielgerichtete Krebstherapie.