Agilent entwickelt Methode zur Analyse von Elementverunreinigungen in synthetischen Oligonukleotiden
Agilent Technologies hat eine neue Methode zur Analyse von Elementverunreinigungen in synthetischen Oligonukleotiden mittels ICP-MS-Technik vorgestellt. Die Methode entspricht den regulatorischen Standards der Industrie.

Agilent Technologies hat eine Methode zur Analyse von Elementverunreinigungen in synthetischen Oligonukleotiden entwickelt. Die Methode verwendet das Agilent 7850 ICP-MS-Instrument und orientiert sich an den Richtlinien der United States Pharmacopeia (USP) und des International Council for Harmonisation (ICH).
Synthetische Oligonukleotide sind kurze Ketten von DNA- oder RNA-Molekülen, die in Anwendungen wie PCR-Tests, DNA-Sequenzierung und neuartigen Therapeutika eingesetzt werden. Ihre Herstellungsprozesse, Umweltfaktoren und Verpackungen können anorganische Verunreinigungen einführen, die die Produktsicherheit beeinträchtigen. Obwohl Oligonukleotidprodukte noch nicht explizit in allen regulatorischen Leitlinien enthalten sind, folgt die Industrie der gängigen Praxis.
Der entwickelte Workflow bewertet die Genauigkeit, Spezifität, Reproduzierbarkeit und Robustheit der analytischen Methode. Experimentelle Ergebnisse zeigten die Eignung der Methode für die Routineanalyse, einschließlich Stabilität und Nachweisbarkeit für verschiedene Elemente.
Der Einsatz des Agilent 7850 ICP-MS bietet eine zuverlässige und effiziente Methode zur Gewährleistung der Sicherheit und Qualität synthetischer Oligonukleotide und erfüllt damit den wachsenden Bedarf an präziser Überwachung von Elementverunreinigungen im Pharma- und Biotechnologiesektor.