KI-App-Entwickler Wabi setzt auf Messaging-Erlebnis
Das KI-Startup Wabi, bekannt für seinen prompt-basierten App-Builder, positioniert sich neu als persönlicher KI-Agent mit Messaging-Erfahrung. Die neue Iteration kombiniert Chat, App-Erstellung und Aufgabenmanagement.

Das KI-Startup Wabi, das es Benutzern bisher ermöglichte, Anwendungen mithilfe von Textaufforderungen zu erstellen, verlagert seinen Schwerpunkt auf die Entwicklung eines persönlichen KI-Agenten, der ein Messaging-Erlebnis bietet. Diese strategische Neuausrichtung zielt darauf ab, die wachsende Nachfrage nach KI-Agenten zu nutzen.
Die überarbeitete Plattform mit dem Namen Wabi 2.0 ist als persönlicher Agent konzipiert, der Aufgaben ausführen und bei Bedarf notwendige Schnittstellen erstellen kann. Dieser Schritt steht im Einklang mit dem breiteren Trend der zunehmenden Beliebtheit von KI-Agenten wie Metas Muse und Instinct.
Eugenia Kuyda, Gründerin von Wabi und ehemalige Gründerin von Replika, beschreibt Wabi 2.0 als einen Messenger, der auch Apps erstellen kann. Die Plattform soll als Betriebssystem für eine agentenbasierte Ära dienen, in der Software sich an das Leben der Benutzer anpasst und die Aufgabenerledigung optimiert.
Anfänglich wird Wabi 2.0 über ein Einladungssystem verfügbar sein. Das Unternehmen beabsichtigt, eine Lösung anzubieten, die nahtlos Kommunikation, Anwendungsnutzung und laufende Aufgaben integriert, um letztendlich die Zeit der Benutzer für wichtigere Aktivitäten freizusetzen.