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KI-Gründerin gibt Teenager-Kindern Karriereratschläge

Eine KI-Gründerin gibt ihren jugendlichen Kindern drei zentrale Karriereratschläge für eine von künstlicher Intelligenz geprägte Zukunft. Im Fokus stehen kritisches Denken und der bleibende Wert menschlicher Fähigkeiten.

2. Oktober 2026
KI-Gründerin gibt Teenager-Kindern Karriereratschläge

Eine Gründerin im Bereich künstliche Intelligenz (KI) gibt ihren jugendlichen Kindern zentrale Karriereratschläge für eine sich rasant entwickelnde Welt. Sie betont, dass es nicht ausreicht, Antworten von KI-Tools zu erhalten; kritische Bewertung und Anwendung von Informationen sind unerlässlich. „KI kann individuelle Schulungen und Übungen anbieten, die meine Generation nie hatte“, erklärt die Gründerin und weist gleichzeitig auf die Grenzen der KI bei der Nachbildung menschlichen Urteilsvermögens und Mentoring hin.

Die Gründerin rät ihren Kindern, nach Positionen zu suchen, in denen menschliche Beiträge weiterhin unerlässlich sind. Anstatt „KI-sichere“ Berufe zu identifizieren, schlägt sie vor, sich auf die zugrundeliegenden Probleme zu konzentrieren: Welche Themen werden in zehn Jahren noch relevant sein und wo wird menschliches Urteilsvermögen neben der Technologie unverzichtbar sein? Als Beispiel nennt sie die Instandhaltung physischer Infrastruktur, wie Straßenreparaturen, bei denen unvorhergesehene Bedingungen menschliche Entscheidungen vor Ort erfordern.

Der dritte Ratschlag konzentriert sich auf kontinuierliche Beschäftigungsfähigkeit. Dies beinhaltet die Entwicklung von Fähigkeiten und die Auswahl von Gelegenheiten, die neue Kompetenzen vermitteln. Die Gründerin meint, dass die wirkungsvollste Karrieremaßnahme nicht immer wie eine direkte Beförderung erscheint, sondern darin bestehen könnte, Fachwissen aufzubauen, bevor eine formelle Position angetreten wird. Sie ermutigt ihre Kinder, ihre Beziehung zur KI proaktiv zu gestalten, anstatt deren Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt passiv zu beobachten.

Originalquelle: fastcompany.com