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Technologie

KI beeinflusst Integrationen: schnelleres Design und Entwicklung

Künstliche Intelligenz beschleunigt und verbessert die Integrationsarbeit in Design, Entwicklung, Betrieb und Sicherheit. Integrationsarchitekten beobachten diese Veränderungen bereits in ihrer täglichen Arbeit.

26. Juni 2026
KI beeinflusst Integrationen: schnelleres Design und Entwicklung

Künstliche Intelligenz (KI) verändert rasant die Gestaltung und den Aufbau von Integrationen, also den Kommunikations- und Datentransferverbindungen zwischen Systemen. Laut den Beobachtungen von Digias Integrationsarchitekten beeinflusst KI Integrationsprojekte bereits heute maßgeblich und beschleunigt sowie verbessert verschiedene Arbeitsphasen.

Die wichtigsten Einflussbereiche umfassen das Design, die Entwicklung, den Betrieb sowie die Steuerung und Sicherheit von Integrationen. KI wird als Unterstützung für die Erstellung von Integrationsspezifikationen und das Verständnis von Altsystem-Code in Migrationsprojekten eingesetzt. In der Entwicklung helfen KI-basierte Werkzeuge wie GitHub Copilot beim Schreiben von Code, und viele Integrationsplattformen (iPaaS) bieten bereits eigene KI-gestützte Funktionen zur Erstellung von Abläufen.

Im Bereich Betrieb und Sicherheit hilft KI durch die Zusammenführung von Informationen aus Protokollen, um Probleme schneller zu lösen. Sie kann auch die Einhaltung von Vorschriften, wie z. B. GDPR-Verstöße, überwachen und die Sicherheit von Code und Infrastruktur überprüfen. Insbesondere Agenten, die mit Hilfe von Speicher und Werkzeugen komplexere Aufgaben ausführen können, revolutionieren die Integrationsarbeit.

Diese Agenten fungieren entweder als Hilfsmittel beim Erstellen von Integrationen oder als Konsumenten innerhalb breiterer Agenten-Ökosysteme. Digia betont, dass KI-Kompetenz in die Kompetenzpläne der Teams integriert werden muss. Unternehmen benötigen auch Integrationslösungen zur Unterstützung der Werkzeug- und Datenanforderungen ihrer eigenen Agenten, was beispielsweise den Zugriff von Agenten auf interne oder externe Datenquellen ermöglicht.

Originalquelle: digia.com