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Technologie

KI-Labor Prentis verhandelt über 100 Millionen US-Dollar Finanzierung

Das neue KI-Labor Prentis, mitgegründet von Reid Hoffman und Marc Pincus, verhandelt Berichten zufolge über die Aufnahme von 100 Millionen US-Dollar.

24. Juli 2026
KI-Labor Prentis verhandelt über 100 Millionen US-Dollar Finanzierung

Prentis, ein neues KI-Forschungslabor mit Fokus auf Computernutzungsmodelle, das von Reid Hoffman und Marc Pincus mitgegründet wurde, verhandelt derzeit über die Aufnahme von 100 Millionen US-Dollar an Finanzierung. Laut Informanten wird eine Bewertung von 1 Milliarde US-Dollar angestrebt.

Das im April gestartete Labor konzentriert sich darauf, Modelle zu trainieren, die lernen, wie Büroangestellte routinemäßige Arbeitsabläufe über Dokumente und Systeme hinweg bewältigen. Ziel ist die Entwicklung von KI-Agenten, die Computer steuern können, um diese Aufgaben zu automatisieren. Dies könnte ein bedeutendes Anwendungsfeld für KI darstellen, das das reine Programmieren übertrifft.

Prentis plant, maßgeschneiderte Agenten für spezifische Kundenbedürfnisse zu entwickeln. Diese Agenten sollen beispielsweise Versicherungsansprüche bearbeiten oder Ausnahmen bei Zollrückerstattungen automatisieren, ohne dass menschliche Arbeitskraft für die Dokumentensuche erforderlich ist.

Das Startup hat bereits Verträge im Wert von bis zu 50 Millionen US-Dollar mit mehreren Kunden abgeschlossen, darunter ein Dienstleister im Gesundheitsmanagement sowie Hersteller von Konsumgütern und Bekleidung. Die frühe Marktakzeptanz deutet auf eine hohe Nachfrage nach den angebotenen Automatisierungslösungen von Prentis hin.

Originalquelle: techcrunch.com