KI verändert den Designkontext und Geschäftsabläufe
Siili Solutions erklärt, dass KI die Rolle des Designs von Schnittstellen auf intelligente Systeme erweitert hat. Das Unternehmen betont die Notwendigkeit für Designer, Systemdenken und Datenkompetenz zu übernehmen.

Helsinki, Finnland – Die Rolle des Designs bei der digitalen Transformation entwickelt sich über Schnittstellen und Benutzererfahrungen hinaus zu einer tieferen Geschäfts integration, angetrieben durch künstliche Intelligenz (KI). Siili Solutions Plc, ein Technologieberatungsunternehmen, stellt fest, dass KI das Design von Kundenerlebnissen von statischen Pfaden zu dynamischen, datengesteuerten Dienstleistungssystemen verändert.
Historisch gesehen konzentrierte sich digitales Design auf die Digitalisierung von Prozessen und die Optimierung von Benutzerpfaden. Im KI-Zeitalter erweitert sich der Designkontext um die gesamte Funktionalität und das Verhalten des Systems. Laut Siili Solutions optimieren Organisationen nicht nur bestehende Dienstleistungen, sondern überdenken die Wertschöpfung und Geschäftsmodelle durch den Einsatz intelligenter Fähigkeiten.
Dieser Wandel erfordert breitere Kompetenzen von Designern. Über das Schnittstellendesign hinaus wird systemisches Denken, Datenverständnis und Kenntnis technischer Einschränkungen immer wichtiger. Siili Solutions meint, dass Designer verstehen müssen, wie Daten und Interaktion Ergebnisse formen und wie Menschen und Maschinen Handlungsbefugnisse teilen.
In Bezug auf Entwicklungsprozesse impliziert der Übergang auch eine engere Zusammenarbeit. Bei KI-Systemen erfolgt die Entwicklung zunehmend durch den Aufbau und die Iteration in realen Umgebungen. Dieser „Build Mode“-Ansatz wird als strategische Notwendigkeit für die Schaffung geeigneter, wünschenswerter und machbarer Lösungen angesehen. Unternehmen sollten mit Reibungen rechnen, wenn sie sich an diese neuen Arbeitsweisen anpassen.