aiEDU vergibt Stipendien zur Förderung der KI-Vorbereitung von Lehrkräften in ländlichen und indigenen Gemeinden
aiEDU hat sieben Organisationen Stipendien zur Förderung der KI-Vorbereitung in ländlichen und indigenen Gemeinschaften zugesprochen. Das Programm zielt darauf ab, über 1.100 Lehrkräfte und 30.000 Schüler zu erreichen.

aiEDU (AI Education Project) hat die sieben Empfänger seiner Community Catalyst Program-Stipendien für 2026 bekannt gegeben. Die Initiative konzentriert sich auf den Aufbau von KI-Bereitschaft in ländlichen und indigenen Gemeinschaften, die historisch gesehen bei Diskussionen über Technologie und Bildung unterrepräsentiert waren.
Die ausgewählten Projekte erstrecken sich über sechs Bundesstaaten: Washington, Nebraska, Texas, Illinois, Montana und Wyoming. Jedes Projekt erhält über einen Zeitraum von zwölf Monaten ein Stipendium zwischen 25.000 und 50.000 US-Dollar. Der Schwerpunkt des Programms in diesem Jahr liegt auf dem Aufbau von Kapazitäten bei Lehrkräften. Die sieben Initiativen sollen gemeinsam über 1.100 Lehrkräfte und mehr als 30.000 Schüler erreichen.
"KI-Bereitschaft wird lokal aufgebaut, bevor sie national aufgebaut wird. Diese Stipendiaten beweisen, dass Lehrer, Coaches und Schulleiter die wesentliche Arbeit leisten, ihre Gemeinschaften auf eine von KI veränderte Welt vorzubereiten", sagte Alex Kotran, CEO von aiEDU. Aufbauend auf den Erfahrungen des Vorjahres stellte aiEDU fest, dass Investitionen in die berufliche Weiterbildung von Lehrkräften die nachhaltigste Wirkung erzielten.
Neben der finanziellen Unterstützung erhalten die Stipendiaten direkte Hilfe von aiEDU, einschließlich Schulungsprogrammen für Ausbilder und strategischer Beratung. Die Stipendiaten bilden außerdem eine Kohorte, um Wissen auszutauschen und während des Förderzeitraums zusammenzuarbeiten.