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Gesundheit

AirCARE1 erhält FAA-Zulassung für Stickstoffmonoxid-Therapie an Bord

Die Luftfahrtbehörde FAA hat AirCARE1 die Genehmigung zur Verabreichung von inhaliertem Stickstoffmonoxid während medizinischer Flüge erteilt.

1. November 2026
AirCARE1 erhält FAA-Zulassung für Stickstoffmonoxid-Therapie an Bord
Bild ist eine KI-generierte Illustration

Das in Albuquerque ansässige Unternehmen AirCARE1 darf nun auf seinen Learjet-60-Flugzeugen inhaliertes Stickstoffmonoxid (iNO) verabreichen. Diese FAA-Zulassung schließt eine Lücke in der Versorgung kritisch kranker Patienten, die während des Transports zwischen medizinischen Einrichtungen eine spezialisierte Atemunterstützung benötigen.

Stickstoffmonoxid dient dazu, die Blutgefäße in der Lunge zu erweitern und so die Sauerstoffaufnahme zu verbessern, was insbesondere bei Patienten mit pulmonaler Hypertonie erforderlich ist. Da der Stoff als Gefahrgut eingestuft ist, erforderte die Zulassung die Einführung spezieller technischer Ausrüstung, strenger Sicherheitsprotokolle und eine gezielte Schulung des medizinischen Personals an Bord.

AirCARE1 positioniert sich mit dieser Erweiterung als Anbieter von intensivmedizinischen Transportlösungen über weite Strecken. Das Unternehmen verfügt über eine Doppelakkreditierung durch das Commission on Accreditation of Medical Transport Systems (CAMTS) und das European Aeromedical Institute (EURAMI).

Originalquelle: prweb.com