Flugbegleiter-Streit lehrte eine harte Lektion über Kampfeselektion
New York – Inc. Magazine-Kolumnistin Suzanne Lucas berichtet über einen Streit am Flughafen, der zu einer unlösbaren Auseinandersetzung führte und als persönliche Erinnerung an Lektionen dient, die sie lehrt. Die Kommentare ihres Sohnes verdeutlichten ihren eigenen Fehltritt.

New York – Suzanne Lucas, Personalberaterin und Kolumnistin für Inc. Magazine, schreibt über eine Erfahrung am Flughafen, bei der sie sich auf eine langwierige und letztlich vergebliche Auseinandersetzung mit einem Fluglinienmitarbeiter einließ.
Lucas versuchte, ihr Handgepäck vor der Sicherheitskontrolle am Gate einzuchecken, ein Manöver, das sie zuvor erfolgreich durchgeführt hatte, und rechnete damit, dass der Flug voll sein und die Taschen sowieso aufgegeben würden. Der Check-in-Mitarbeiter bestand darauf, dass dies aufgrund ihrer Umsteigeverbindung zu einem internationalen Flug nicht möglich sei. Lucas argumentierte ausgiebig, aber der Mitarbeiter blieb hart.
Am Gate angekommen, bewahrheitete sich Lucas' Vorhersage, als die Mitarbeiter Freiwillige für das Aufgeben von Handgepäck am Gate suchten. Lucas gehörte zu den ersten, die zustimmten, und ihr Gepäck wurde ohne Probleme bis zum Endziel in der Schweiz durchgecheckt, was ihre anfängliche Einschätzung bestätigte.
Als Lucas begann, die Absurdität der ursprünglichen Ablehnung hervorzuheben, schritt ihr 18-jähriger Sohn ein. „Mama, du warst die Lächerliche“, sagte er und riet ihr, sich nicht mit dem Bodenpersonal anzulegen, das ihre Sitzplatzvergabe beeinflussen könne, und dass die Auseinandersetzung das Ergebnis nicht ändern würde. Er erinnerte sie daran, dass sie wusste, dass sie Recht hatte, und die anfängliche Ablehnung einfach hätte hinnehmen sollen, ohne sich darauf einzulassen.
Die Erfahrung veranlasste Lucas, darüber nachzudenken, wie schwierig es ist, die von ihr gelehrten Prinzipien auf ihr eigenes Leben anzuwenden. Sie zieht eine Parallele zum Improvisationsprinzip „Ja, und“, das dazu ermutigt, Umstände zu akzeptieren und darauf aufzubauen, anstatt sich zu widersetzen.