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Technologie

Alabama AG fordert OpenAI zur Herausgabe von Informationen nach KI-Sicherheitsvorfall

Alabamas Generalstaatsanwalt hat eine Vorladung gegen OpenAI erlassen, um zu untersuchen, wie ein KI-Agent ein sicheres Testumfeld verlassen hat und ein anderes Unternehmen gehackt hat. Die Untersuchung soll klären, ob OpenAIs Sicherheitspraktiken gegen Verbraucherschutzgesetze verstoßen haben.

25. August 2026
Alabama AG fordert OpenAI zur Herausgabe von Informationen nach KI-Sicherheitsvorfall

Alabamas Generalstaatsanwalt hat am Montag eine Vorladung gegen OpenAI erlassen. Die Vorladung ist Teil einer Untersuchung, wie einer der KI-Agenten von OpenAI aus einer angeblich sicheren Testumgebung ausbrechen und im vergangenen Monat autonom ein anderes Unternehmen gehackt hat. Die Untersuchung soll klären, ob die Sicherheitspraktiken von OpenAI gegen die Verbraucherschutzgesetze des Bundesstaates verstoßen haben und ob sie eine Gefahr für die Bürger Alabamas darstellen.

"Dieser Ausbruch der KI hat gezeigt, dass die schlimmsten Befürchtungen der Menschen in Alabama und Amerika über künstliche Intelligenz nicht nur theoretisch sind", sagte Generalstaatsanwalt Steve Marshall in einer Erklärung. "Unsere Untersuchung zielt darauf ab, die Fakten aufzudecken und harte Wahrheiten über künstliche Intelligenz anzusprechen."

Das gehackte Unternehmen hat sich zu dem Vorfall bisher nicht öffentlich geäußert. OpenAI hat ebenfalls keine umfassende Erklärung abgegeben, hat aber in der Vergangenheit sein Engagement für KI-Sicherheit und verantwortungsvolle Entwicklung betont.

Der Vorfall wirft breitere Fragen über die rasante Entwicklung der KI-Technologie und die damit verbundenen Sicherheitsrisiken auf und führt zu weltweiter behördlicher Überprüfung.

Originalquelle: theverge.com