📣 Senden Sie uns Ihre Pressemitteilung
Seite aktualisiert sich alle 15 Minuten
Reise

Alaska Air Group meldet Q2/2026-Ergebnisse: Nettoverlust, Umsatzwachstum trotz Treibstoffkosten

Alaska Air Group verzeichnete im zweiten Quartal 2026 einen Nettoverlust, beeinflusst durch höhere Treibstoffkosten als erwartet. Die Fluggesellschaft erweiterte ihre internationalen Routen und steigerte ihren Umsatz.

21. Juli 2026
Alaska Air Group meldet Q2/2026-Ergebnisse: Nettoverlust, Umsatzwachstum trotz Treibstoffkosten

Seattle, WA – Alaska Air Group (NYSE: ALK) hat die Finanzergebnisse für das zweite Quartal zum 30. Juni 2026 veröffentlicht. Das Unternehmen wies eine Vorsteuerprämie nach GAAP von (5,3)% und einen Nettoverlust nach GAAP von 76 Millionen US-Dollar (0,68 US-Dollar pro Aktie) aus. Die bereinigte Vorsteuerprämie betrug (4,3)% und der bereinigte Nettoverlust 102 Millionen US-Dollar (0,92 US-Dollar pro Aktie).

Die Gesamtumsätze stiegen im Jahresvergleich um 10 % auf 4,1 Milliarden US-Dollar, angetrieben durch ein Kapazitätswachstum von 1 % und einen Anstieg der Stückerlöse (RASM) um 8,6 %. Diese Leistung wurde trotz eines Anstiegs der wirtschaftlichen Treibstoffkosten um 85 % im Jahresvergleich erzielt, was zu zusätzlichen Kosten von 600 Millionen US-Dollar führte. Zur Bewältigung des volatilen Treibstoffumfelds sicherte sich das Unternehmen eine Finanzierung in Höhe von 1 Milliarde US-Dollar zur Stärkung seiner Liquidität.

Die Fluggesellschaft erweiterte ihr internationales Angebot durch die Aufnahme von Transatlantikflügen von Seattle nach Rom, London und Reykjavik. CEO Ben Minicucci erklärte, dass das Unternehmen trotz der Treibstoffkosten eine starke operative Leistung zeigte und in der Pünktlichkeit branchenführend war.

Für das dritte Quartal 2026 prognostiziert Alaska Air Group ein Kapazitätswachstum von 2–3 % und ein RASM-Wachstum im niedrigen zweistelligen Bereich im Jahresvergleich. Das Unternehmen erwartet zudem eine Verlangsamung des Anstiegs der Stückkosten ohne Treibstoff auf niedrig- bis mittlere einstellige Raten, da Einmaleffekte aus dem Vorjahr wegfallen.

Originalquelle: prnewswire.com