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Einzelhandel

Albertsons Companies: Ermittlungen wegen möglicher fehlerhafter Finanzberichte

Die Aktien von Albertsons Companies sind nach einer gesenkten Gewinnprognose und enttäuschenden Quartalsergebnissen stark gefallen. Investoren, die Geld verloren haben, werden nun aufgefordert, ihre Verluste zu melden.

27. Juli 2026
Albertsons Companies: Ermittlungen wegen möglicher fehlerhafter Finanzberichte

Albertsons Companies (NYSE: ACI) sieht sich mit Untersuchungen hinsichtlich potenziell fehlerhafter oder irreführender Finanzberichte konfrontiert, die zu einem erheblichen Kursverfall der Unternehmensaktien geführt haben. Investoren, die Verluste durch die Herabstufung der Prognose und enttäuschende Quartalsergebnisse erlitten haben, werden nun aufgefordert, ihre Situation zu melden.

Der Aktienkurs des Unternehmens fiel am 23. Juli 2026 um etwa 22 %, nachdem die Ergebnisse des ersten Quartals des Geschäftsjahres 2026 die Erwartungen verfehlten und die Prognose für das Gesamtjahr gesenkt wurde. Die Anwaltskanzlei Levi & Korsinsky prüft nun mögliche Verstöße gegen das Wertpapierrecht im Zusammenhang mit der Finanzberichterstattung von Albertsons.

Die Untersuchung konzentriert sich insbesondere auf den am 27. April 2026 eingereichten Form 10-K-Bericht von Albertsons. Darin wurden Nettoumsätze von 83,17 Milliarden US-Dollar für das am 28. Februar 2026 endende Geschäftsjahr ausgewiesen. Die bekannten konsolidierten Umsätze für denselben Zeitraum beliefen sich jedoch auf rund 24,94 Milliarden US-Dollar.

Levi & Korsinsky fordert Albertsons-Investoren, die durch den Kursrückgang Verluste erlitten haben, auf, ihre Informationen einzureichen. Die Teilnahme an der Untersuchung ist für berechtigte Anleger kostenlos und erfordert keine Vorauszahlung.

Originalquelle: prnewswire.com