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Bauwesen

Algo Grande Copper meldet Bohrergebnisse aus Cerro Grande Skarn-Programm

Algo Grande Copper hat die Ergebnisse seines Phase-I-Bohrprogramms am Cerro Grande Skarn-Ziel in Sonora, Mexiko, veröffentlicht. Das Programm bestätigte eine breite Kupfer-, Gold- und Silbermineralisierung.

3. Juni 2026
Algo Grande Copper meldet Bohrergebnisse aus Cerro Grande Skarn-Programm

Algo Grande Copper Corp. hat Analyseergebnisse aus der ersten Phase seines Bohrprogramms am Cerro Grande Skarn-Ziel in Sonora, Mexiko, bekannt gegeben. Das Vier-Loch-Programm mit einer Gesamtlänge von 1.998 Metern bestätigte die Kontinuität und das Erweiterungspotenzial einer hochgradigen Skarnmineralisierung.

Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass sich die Mineralisierung über zuvor bekannte Grenzen hinaus erstreckt, was auf ein erhebliches Erweiterungspotenzial in der Tiefe und über eine breitere Fläche hindeutet. Während ein Loch, AG_GC_001, keine signifikanten Ergebnisse lieferte, enthüllten die Löcher AG_GC_002, AG_GC_003 und AG_GC_004 mehrere Skarnmineralisierungszonen, die die Kontinuität des Systems sowohl seitlich als auch vertikal bestätigen.

Bemerkenswerterweise ergab Loch AG_GC_003 den besten Durchgang des Programms: 18,2 Meter mit einem Gehalt von 1,8 % Kupferäquivalent (CuEq), einschließlich 3,5 Metern mit 3,9 % CuEq. Dies bestätigt die Existenz eines hochgradigen Skarnsystems. Das Programm identifizierte fünf Skarnhorizonte, von denen drei neu entdeckt wurden. Darüber hinaus identifizierten die Bohrungen erhöhte Molybdänwerte in assoziierten intrusiven Abschnitten, was auf ein Metallzonierungsmuster hindeutet, das typisch für ein Porphyr-Skarn-System ist.

Algo Grande Copper CEO Enrico Gay erklärte, dass die Ergebnisse die These des Unternehmens vom Potenzial von Cerro Grande als großem, hochgradigem Skarnsystem bestätigen. Das Unternehmen schreitet nun zur Phase-II-Bohrungen über, die darauf abzielen, die Streichlänge von Cerro Grande zu erweitern und weitere Skarnziele entlang des breiteren 6-Kilometer-Korridors zu testen. Das Ziel ist auch, sich einer potenziellen Porphyrquelle in der Tiefe anzunähern.

Originalquelle: algo-grande.com