📣 Senden Sie uns Ihre Pressemitteilung
Seite aktualisiert sich alle 15 Minuten
Technologie

Alphabet wegen angeblichen Wertpapierbetrugs verklagt – KI-Entwicklung verzögert

Alphabet Inc. sieht sich einer Sammelklage wegen Wertpapierbetrugs gegenüber. Die Klage behauptet, dass das Unternehmen den Entwicklungsstand seines KI-Modells Gemini 3.5 Pro falsch dargestellt hat, was zu einem Aktienkursverfall führte.

13. Oktober 2026
Alphabet wegen angeblichen Wertpapierbetrugs verklagt – KI-Entwicklung verzögert

Alphabet Inc. (NASDAQ: GOOG, GOOGL), das Mutterunternehmen von Google, ist mit einer Sammelklage wegen Wertpapierbetrugs konfrontiert. Die Klage, eingereicht beim U.S. District Court for the Northern District of California, wirft dem Unternehmen und bestimmten Führungskräften vor, den Entwicklungsstand seines Modells für künstliche Intelligenz, Gemini 3.5 Pro, falsch dargestellt zu haben.

Die Anschuldigungen beziehen sich auf einen signifikanten Kursrückgang der Alphabet-Aktie im Juli 2026. Berichte deuteten darauf hin, dass Google Monate hinter dem Zeitplan für die Auslieferung von Gemini 3.5 Pro lag und jüngste Versuche, die Fähigkeiten des Modells durch Aktualisierungen der Trainingsdaten zu verbessern, enttäuschende Ergebnisse lieferten. Diese Nachrichten führten am 16. Juli 2026 zu einem Kursrückgang von 4,4 Prozent.

Die Kläger behaupten, Alphabet habe gegen die US-Wertpapiergesetze verstoßen, indem es falsche und irreführende Aussagen über den Fortschritt seines KI-Flaggschiffprodukts gemacht habe. Investoren, die Alphabet-Wertpapiere erworben haben, werden ermutigt, weitere Informationen einzuholen und sich der Sammelklage möglicherweise anzuschließen. Die Frist für Investoren, die Führung der Klage zu beantragen, ist der 1. Dezember 2026.

Die Klage wurde von der Anwaltskanzlei Bleichmar Fonti & Auld LLP eingereicht, die auf Wertpapierprozesse spezialisiert ist.

Originalquelle: prnewswire.com