Anlegeruntersuchung gegen Alphatec Holdings nach Prognosesenkung eingeleitet
Die Kanzlei SueWallSt prüft mögliche Verstöße gegen das Wertpapierrecht, nachdem Alphatec Holdings seine Umsatzprognose für 2026 erneut senken musste.

Die Aktie von Alphatec Holdings verzeichnete Ende Oktober einen deutlichen Kursrückgang, nachdem das Unternehmen seine Umsatzprognose für das Gesamtjahr 2026 auf rund 862 Millionen US-Dollar reduziert hatte. Dies stellt die zweite Prognosesenkung in diesem Jahr dar, nachdem die ursprünglichen Erwartungen bereits nach dem ersten Quartal nach unten korrigiert worden waren.
Das Management begründete die Anpassung mit operativen Schwierigkeiten, darunter geringere Nutzungsraten bei biologischen Produkten, ein Rückgang bei thorakolumbalen Eingriffen sowie Lieferengpässe im internationalen Geschäft. Auch die Ergebnisse des dritten Quartals blieben hinter den Erwartungen der Wall Street zurück.
Die Anwaltskanzlei SueWallSt, eine Marke von Levi & Korsinsky LLP, hat eine Untersuchung eingeleitet, um festzustellen, ob Verstöße gegen Wertpapiergesetze vorliegen. Der Fokus liegt dabei auf der Frage, ob das Unternehmen den Kapitalmarkt korrekt über die operative Lage informiert hat.
Betroffene Anleger, die durch den Kursrückgang Verluste erlitten haben, werden dazu aufgerufen, ihre Ansprüche prüfen zu lassen. Eine rechtliche Aufarbeitung der Vorfälle erfolgt in der Regel auf Erfolgsbasis, wobei für die betroffenen Investoren keine Vorabkosten anfallen.