Alstom veröffentlicht Bericht über wirtschaftliche Auswirkungen in Südafrika
Alstom trug im Geschäftsjahr 2024/2025 mit 2,96 Milliarden Rand zum südafrikanischen BIP bei und förderte die lokale Wertschöpfung.

Der Schienenfahrzeughersteller Alstom hat seinen Impact-Bericht für das Geschäftsjahr 2024/2025 in Südafrika vorgelegt. Das Unternehmen wies lokale Beschaffungsausgaben in Höhe von 5,56 Milliarden Rand aus, die an 678 südafrikanische Lieferanten flossen. Ein bedeutender Anteil der Aufträge ging dabei an Unternehmen, die sich im Besitz von schwarzen Südafrikanern befinden.
Alstom betreibt in Südafrika fünf Industriestandorte, darunter ein Werk in Nigel, das als eines der größten seiner Art auf dem Kontinent gilt. Die dortigen Aktivitäten sind eng mit der Modernisierung der südafrikanischen Schieneninfrastruktur verknüpft, insbesondere durch Verträge mit den Staatsbetrieben PRASA und Transnet. Neben der Fertigung ist das Unternehmen für die Wartung des Gautrain-Netzes verantwortlich.
Mit 2 395 Beschäftigten, von denen 99 Prozent vor Ort rekrutiert wurden, positioniert sich Alstom als wichtiger Arbeitgeber im Industriesektor. Tristan le Masne, Geschäftsführer von Alstom für das südliche Afrika, bezeichnete die Produktionsstandorte als entscheidende Faktoren für die lokale wirtschaftliche Entwicklung und industrielle Transformation.