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Technologie

Automatisierung der Objektverarbeitung in Amazon S3-Verzeichnissen

Amazon Web Services (AWS) stellt eine neue Methode zur Automatisierung der Objektverarbeitung in Amazon S3-Verzeichnisspeichern vor. Die Lösung kombiniert S3 Batch Operations mit dem AWS Lambda Service.

17. Juni 2026
Automatisierung der Objektverarbeitung in Amazon S3-Verzeichnissen

Amazon Web Services (AWS) hat eine neue Funktion zur Automatisierung der Verarbeitung großer Objektmengen in Amazon S3-Verzeichnisspeichern eingeführt, insbesondere in der Speicherklasse S3 Express One Zone. Dieser neue Ansatz integriert S3 Batch Operations mit AWS Lambda-Funktionen.

Die Funktion ermöglicht die stapelweise Änderung von Objekten, wie das Hinzufügen von Wasserzeichen zu Bildern oder die Anpassung der Bitraten von Audiodateien für eine optimierte Wiedergabe auf verschiedenen Geräten. Dies wird durch die direkte Integration von S3 Batch Operations mit AWS Lambda ermöglicht, wodurch benutzerdefinierte Verarbeitungslogiken in großem Maßstab angewendet werden können.

Zuvor konnten Benutzer AWS Lambda für die Verarbeitung großer Datenmengen mit Amazon S3 auslösen. Die S3 Batch Operations-Funktion bietet nun eine optimierte und effiziente Möglichkeit, diese Aufgaben für Millionen oder Milliarden von Objekten zu automatisieren und komplexe Daten-Workflows zu vereinfachen.

Die neue Methode, die in einem Beitrag des AWS Storage Blog detailliert beschrieben wird, demonstriert, wie S3 Batch Operations mit AWS Lambda konfiguriert werden kann, um Objekte zwischen S3 Express One Zone-Verzeichnisspeichern zu ändern und zu kopieren. Dies soll die Verarbeitung für Hochleistungsanwendungen und Workloads beschleunigen, die umfangreiche Datenmanipulation erfordern.

Originalquelle: aws.amazon.com