Amazon Web Services führt DNS- und Admin-Netzwerkrichtlinien für EKS ein
Amazon Web Services hat neue DNS-basierte und administrative Netzwerkrichtlinien für den Amazon Elastic Kubernetes Service (EKS) zur Verbesserung der Sicherheit veröffentlicht.

Amazon Web Services (AWS) hat die Sicherheitsfunktionen seines Amazon Elastic Kubernetes Service (EKS) um DNS-basierte und administrative Netzwerkrichtlinien erweitert. Das Update betrifft den EKS Auto-Modus sowie EKS auf EC2 und bietet Anwendern präzisere Steuerungsmöglichkeiten für die Netzwerkkonnektivität.
Die neuen DNS-basierten Richtlinien erlauben es, den Zugriff auf externe Dienste über Domänennamen zu regeln, statt sich auf IP-basierte Filter zu verlassen. Dies führt zu einer stabileren Konfiguration, da die Sicherheitsrichtlinien nicht bei jedem Wechsel einer IP-Adresse angepasst werden müssen. Die neuen administrativen Richtlinien ermöglichen zudem eine zentralisierte Verwaltung von Sicherheitsstandards über mehrere Namensräume hinweg.
Mit diesen Neuerungen reagiert AWS auf den Bedarf an vereinfachten Sicherheitsstrukturen in containerisierten Umgebungen. Ziel ist es, den administrativen Aufwand zu senken und die Abhängigkeit von Sicherheitssoftware Dritter zu verringern, indem grundlegende Steuerungsfunktionen direkt in die Plattform integriert werden.