American Pacific Mining sichert sich 100 % Anteile am Palmer-Projekt in Alaska
American Pacific Mining Corp hat eine Transaktion abgeschlossen, durch die das Unternehmen 100 % Eigentum am Palmer VMS-Projekt in Alaska erhält. Im Rahmen der Vereinbarung erhielt das Unternehmen auch 10 Millionen USD in bar.

American Pacific Mining Corp hat eine Transaktion abgeschlossen und sichert sich somit die 100-prozentige Eigentümerschaft am Palmer VMS (vulkanisches Massivsulfid)-Projekt in Alaska. Das Unternehmen gab am 2. Dezember 2024 bekannt, dass die zuvor angekündigte Transaktion mit Dowa Metals & Mining Alaska Ltd. abgeschlossen wurde. Dies überträgt die volle Kontrolle über das Projekt an American Pacific Mining und bringt dem Unternehmen 10 Millionen USD in bar ein.
Das Palmer-Projekt ist bekannt für sein erhebliches Kupfer- und Zinkpotenzial. Bohrergebnisse aus früheren Kampagnen Ende 2024 zeigten vielversprechende Gehalte, darunter 18,0 Meter mit 1,5 % Kupfer und 5,4 % Zink. Bereits im November 2024 hatte das Unternehmen angekündigt, 10 Millionen USD und die vollständige Eigentümerschaft am Palmer-Projekt zu erhalten.
American Pacific Mining treibt auch seine anderen Projekte aktiv voran. Das Madison-Projekt in Montana hat bemerkenswerte Ergebnisse geliefert, wobei das Feldprogramm 2024 Gehalte von bis zu 80,6 g/t Gold, 5,2 % Kupfer und 136 g/t Silber aufwies. Die Strategie des Unternehmens konzentriert sich auf die Exploration und Erschließung von Mineralressourcen in Nordamerika mit dem Ziel, durch sein Portfolio an Projekten mit hohem Potenzial einen Mehrwert für die Aktionäre zu schaffen.