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Analyse: Immobilienpreise in Carmel-by-the-Sea hängen stark von Strandnähe ab

Eine zehnjährige Auswertung von 338 Immobilienverkäufen in Carmel zeigt, dass die Preisaufschläge für Häuser in Strandnähe deutlich gestiegen sind.

3. November 2026
Analyse: Immobilienpreise in Carmel-by-the-Sea hängen stark von Strandnähe ab

Das Bambace Peterson Team hat eine Analyse von 338 Immobilienverkäufen im sogenannten „Golden Rectangle“ in Carmel-by-the-Sea zwischen 2017 und 2026 veröffentlicht. Die Daten belegen, dass die Preisspanne zwischen Objekten in unmittelbarer Strandnähe und solchen im Landesinneren stetig zugenommen hat.

Häuser in der Straße Scenic, direkt am Strand, erzielten im Schnitt 4.192 Dollar pro Quadratfuß, während der allgemeine Vergleichswert für das Gebiet bei 2.290 Dollar liegt. Bereits ab dem dritten oder vierten Häuserblock sinken die Preise auf oder unter diesen Vergleichswert. Dieser Trend hat sich laut den Daten in den letzten Jahren beschleunigt.

Mark Peterson, Gründungspartner des Teams, führt einen Teil dieser Entwicklung auf das knappere Angebot zurück. Die Zahl der jährlichen Verkäufe ist in den letzten drei Jahren auf durchschnittlich 29 gesunken, gegenüber einem Zehnjahresschnitt von 35 Transaktionen. Die Analyse zeigt, dass die Wertsteigerung für Immobilien, die näher am Wasser liegen, überproportional stark ausfällt.

Bis zum 30. September 2026 lag der mediane Verkaufspreis in dem untersuchten Gebiet bei 4,8 Millionen Dollar, was einem Anstieg von rund 23 Prozent gegenüber dem zehnjährigen Durchschnitt entspricht.

Originalquelle: prweb.com