ANDRITZ feiert 25 Jahre an der Wiener Börse mit globalem Wachstum
ANDRITZ blickt auf 25 Jahre seit dem Börsengang 2001 zurück und hebt die Transformation zu einem globalen Technologiekonzern durch Expansion und Akquisitionen hervor.

ANDRITZ hat das 25-jährige Jubiläum seiner Notierung an der Wiener Börse gefeiert. Seit dem Börsengang im Jahr 2001 hat sich das Unternehmen, das 1852 als Eisengießerei gegründet wurde, zu einem internationalen Technologiekonzern entwickelt.
Der Börsengang legte den Grundstein für nachhaltiges internationales Wachstum und strategische Investitionen. Seit der Listung hat ANDRITZ rund 95 Unternehmen erworben, sein Dienstleistungsangebot erweitert und den Fokus auf Digitalisierung und Dekarbonisierung verstärkt.
Die Belegschaft des Konzerns hat sich siebenfach auf etwa 30.000 Mitarbeiter erhöht, während der Umsatz von rund 1 Milliarde Euro auf fast 8 Milliarden Euro gestiegen ist. Das berichtete EBITA erreichte rund 700 Millionen Euro.
ANDRITZ verzeichnete seit dem Börsengang einen Aktienkursanstieg von etwa 2.900 %, bei einer Gesamtaktionärsrendite von rund 6.200 %, einschliesslich Dividenden. Die Geschäftsbereiche umfassen Wasserkraft, Zellstoff und Papier, Metalle sowie Umwelt und Energie, was das Unternehmen gut positioniert, um die Nachfrage in den Bereichen Elektrifizierung und erneuerbare Energien zu bedienen.