Anmasa sammelt 30 Mio. Rupien für Expansion im Lebensmittelhandel
Das indische D2C-Lebensmittel-Startup Anmasa hat in einer Seed-Finanzierungsrunde 30 Mio. Rupien (3,1 Mio. USD) gesammelt. Die Mittel sind für die Expansion in neue Märkte und die Errichtung zusätzlicher Einrichtungen bestimmt.

Das indische D2C-Lebensmittel-Startup Anmasa hat 30 Mio. Rupien (ca. 3,1 Mio. USD) in einer Seed-Finanzierungsrunde eingesammelt. Die Runde wurde vom neuen Investor Fireside Ventures angeführt, unter Beteiligung des bestehenden Geldgebers Blume Ventures sowie nicht genannter Angel-Investoren.
Das Startup hat bisher insgesamt 47,5 Mio. Rupien (ca. 5,8 Mio. USD) gesammelt und plant, das neue Kapital für die Expansion in neue Städte, die Eröffnung weiterer Filialen und Produktionsstätten sowie für den Ausbau seiner technologischen Infrastruktur und Führungsteams einzusetzen. Ein Teil der Mittel wird auch für die Produktpersonalisierung verwendet.
Anmasa wickelt derzeit etwa 700-800 Online-Bestellungen pro Tag ab und verzeichnet innerhalb eines 90-Tage-Zeitraums eine Wiederbestellrate von fast 50 %. Das Unternehmen gibt an, dass sein Umsatz in den letzten 12 Monaten um das 23-fache gestiegen ist, wobei rund 70 % der D2C-Umsätze von wiederkehrenden Kunden stammen.
Das Unternehmen konzentriert sich auf die Herstellung und den Verkauf von minimal verarbeiteten Grundnahrungsmitteln und Vorratsprodukten. Anmasa nutzt ein lokales Mikroproduktionsmodell, bei dem Produkte nach Bestelleingang näher am Verbraucher verarbeitet werden. Seine physischen Ladengeschäfte dienen auch als Punkte für die Kundengewinnung.