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Technologie

Apple, Amazon, Microsoft bringen neue KI-Geräte für den Weihnachtsverkauf

Apple, Amazon und Microsoft haben neue KI-gestützte Geräte vor der Weihnachtssaison vorgestellt. Die Unternehmen testen, ob KI allein ausreicht, um neue Geräteverkäufe anzukurbeln.

15. Oktober 2026
Apple, Amazon, Microsoft bringen neue KI-Geräte für den Weihnachtsverkauf

Die Technologieriesen Apple, Amazon und Microsoft wetteifern darum, KI-gestützte Geräte rechtzeitig für die Weihnachtszeit in die Läden zu bringen. Die Unternehmen haben neue Produkte eingeführt, die künstliche Intelligenz in Haushalte integrieren sollen.

Apple präsentierte seinen neuen Smart-Home-Hub HomeView für 299 US-Dollar. Das Gerät verfügt über einen Sieben-Zoll-Bildschirm und Gesichtserkennung zur Personalisierung der Benutzererfahrung für verschiedene Familienmitglieder. HomeView läuft auf Apples neuesten Chips und integriert KI-Funktionen, einschließlich eines verbesserten Siri für konversationelle Antworten.

Amazon ersetzt unterdessen seine preiswerten Fire-Tablets durch drei neue Alexa-Tablets. Diese Geräte stellen den Sprachassistenten Alexa stark in den Vordergrund, wobei die Funktion "On-Screen Intelligence" es dem Assistenten ermöglicht, auf angezeigte Inhalte zu reagieren. Das Topmodell, das Alexa Tablet 12 Pro, kostet 500 US-Dollar.

Microsoft verfolgt einen anderen Ansatz und bringt einen Nvidia-basierten Windows-Laptop ab 2.599 US-Dollar auf den Markt. Diese mit KI-Chips ausgestatteten Computer können anspruchsvolle KI-Modelle direkt auf dem Gerät ausführen, anstatt auf entfernte Server angewiesen zu sein. Microsoft setzt darauf, dass Benutzer für mehr Rechenleistung einen höheren Preis zahlen.

Die Weihnachtszeit wird ein erstes Indiz dafür liefern, ob KI allein ausreicht, um neue Geräte zu verkaufen. Analysten gehen davon aus, dass Verbraucher am Potenzial von KI interessiert sind, aber möglicherweise zögern, Geräte ausschließlich aufgrund ihrer KI-Funktionen zu kaufen, insbesondere angesichts anhaltender wirtschaftlicher Bedenken.

Originalquelle: entrepreneur.com