Apple könnte iPhone-App-Zugriff bei Zahlungsausfällen einschränken
Neuer Code in einer iOS-Beta deutet darauf hin, dass Apple den Zugriff auf die meisten Apps auf iPhones sperren könnte, wenn Nutzer Zahlungen für finanzierte Geräte versäumen.

Apple entwickelt möglicherweise ein System, um den App-Zugriff auf iPhones für Nutzer, die ihre Gerätefinanzierung nicht begleichen, aus der Ferne einzuschränken. Code, der in einer Beta-Version von iOS 17 gefunden wurde, deutet darauf hin, dass solche iPhones in einen 'eingeschränkten Modus' versetzt werden könnten.
Dieser Modus würde laut Berichten von 9to5Mac nur die Nutzung essenzieller Anwendungen wie der Telefon-App, der Einstellungen und des App Stores zulassen. Der Mechanismus, der Berichten zufolge 'App Managed Features' heißt, ermöglicht es Finanzierungspartnern, den Zahlungsstatus eines Geräts zu überwachen und Einschränkungen durchzusetzen.
Die Entdeckung steht im Einklang mit früheren Berichten von Bloomberg, wonach Apple ein neues Leasing- und Finanzierungsprogramm für Geräte namens 'Apple Upgrade' vorbereitet. Dieses Programm würde es Verbrauchern ermöglichen, neue iPhones zu leasen, möglicherweise mit integrierten Finanzierungsoptionen.
Eine solche Funktion könnte die Bedingungen für die Gerätefinanzierung erheblich verändern und Apple mehr direkte Kontrolle über den Zugriff der Nutzer bei Nichtzahlung gewähren. Die genaue Einführung und die Parameter dieses eingeschränkten Modus bleiben unklar, bis Apple offizielle Ankündigungen macht.