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Technologie

Apple verklagt OpenAI wegen mutmaßlichen Diebstahls von Geschäftsgeheimnissen

Apple hat eine Klage gegen OpenAI eingereicht und wirft früheren Apple-Mitarbeitern vor, Geschäftsgeheimnisse zum Vorteil von OpenAI gestohlen zu haben. Das Verfahren wirft Fragen bezüglich des Einsatzes vertraulicher Informationen durch OpenAI nach der Anstellung von Ex-Apple-Mitarbeitern auf.

14. Juli 2026
Apple verklagt OpenAI wegen mutmaßlichen Diebstahls von Geschäftsgeheimnissen

Apple hat eine bedeutende Klage gegen OpenAI eingereicht und wirft früheren Apple-Mitarbeitern vor, Geschäftsgeheimnisse zum Nutzen des KI-Unternehmens gestohlen zu haben. Die rechtliche Maßnahme, eingereicht bei einem Bundesgericht in Nordkalifornien, wirft Bedenken hinsichtlich der umfangreichen Hardware-Bestrebungen von OpenAI und der Anwerbung von Talenten auf.

Die 41-seitige Klageschrift von Apple behauptet, dass frühere Mitarbeiter "Apples Geschäftsgeheimnisse zum Nutzen von OpenAI gestohlen haben". Der iPhone-Hersteller betonte, dass seine "Produktentwicklung, Herstellung, Lieferkette, technologische Forschung und andere Innovationen" vertraulich behandelt werden. Die Klage legt nahe, dass diese Geschäftsgeheimnisse verschiedene Aspekte der Apple-Operationen umfassen, einschließlich der Technologie, die seine Flaggschiff-Geräte antreibt.

OpenAI hat Berichten zufolge mehrere ehemalige Apple-Mitarbeiter eingestellt, die nun wegen des potenziellen Offenlegens vertraulicher Informationen unter Beobachtung stehen. Obwohl Apple OpenAI nicht direkt beschuldigt, die Informationen aktiv auszunutzen, fordert das Unternehmen Unterlassungsansprüche und Schadensersatz. Diese Klage reiht sich in eine Reihe von hochkarätigen Rechtsstreitigkeiten ein, denen sich OpenAI im Laufe des Jahres gegenübersah.

Keines der Unternehmen hat sich öffentlich zu der Klage geäußert. Die Auswirkungen auf Apples Hardware-Strategie und seine Abhängigkeit von potenziell unrechtmäßig erlangten Informationen stehen nun im Mittelpunkt.

Originalquelle: theverge.com