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Technologie

Apple verklagt OpenAI wegen mutmaßlichen Diebstahls von Geschäftsgeheimnissen

Apple hat eine Klage gegen OpenAI eingereicht und behauptet, das Unternehmen habe vertrauliche Informationen ausgenutzt, die von einem ehemaligen Mitarbeiter gestohlen wurden. Die Anschuldigungen ergeben sich aus einer Sicherheitslücke.

13. Juli 2026
Apple verklagt OpenAI wegen mutmaßlichen Diebstahls von Geschäftsgeheimnissen

Apple geht gerichtlich gegen OpenAI vor und fordert erhebliche Strafen, nachdem eine Sicherheitslücke aufgedeckt wurde, die es einem ehemaligen Mitarbeiter angeblich ermöglichte, über Wochen nach seinem Ausscheiden auf vertrauliche Apple-Informationen zuzugreifen. Apple behauptet, OpenAI habe diese Daten unrechtmäßig genutzt.

Die am Freitag eingereichte Klage fordert Unterlassungsanordnungen, um OpenAI daran zu hindern, vertrauliche Informationen zu verwenden, die ehemalige Mitarbeiter angeblich gestohlen haben. Apple wirft OpenAI vor, mit ehemaligen Apple-Mitarbeitern kollaboriert zu haben, um eine "unrechtmäßige Abkürzung" zu nehmen und KI-gestützte Geräte zu entwickeln, die mit dem iPhone von Apple konkurrieren können.

Apple entdeckte das Problem angeblich bei der Untersuchung interner Nachrichten zwischen einer Mitarbeiterin, Yu-Ting Peng, und Chang Liu, einem Ingenieur, der acht Jahre lang an Apples sensiblen Produktentwicklungsprogrammen gearbeitet hatte.

Der Fall unterstreicht den intensiven Wettbewerb im Technologiesektor, insbesondere in der KI-Entwicklung, sowie die Herausforderungen beim Schutz des geistigen Eigentums. Die Klage von Apple könnte einen Präzedenzfall für zukünftige Streitigkeiten in der Branche schaffen.

Originalquelle: arstechnica.com