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Technologie

Ars Technica: 100 Unternehmen nach Daten gefragt, einige löschten sie

Ars Technica forderte von über 100 Unternehmen personenbezogene Daten gemäß dem California Consumer Privacy Act (CCPA) an. Während einige Unternehmen umfangreiche Berichte lieferten, löschten andere die Informationen.

29. August 2026
Ars Technica: 100 Unternehmen nach Daten gefragt, einige löschten sie

Ars Technica führte einen Test durch, bei dem von über 100 Unternehmen personenbezogene Daten angefordert wurden, unter Berufung auf die Rechte, die der California Consumer Privacy Act (CCPA) gewährt. Das Experiment deckte unterschiedliche Reaktionen von Unternehmen bezüglich der Datenverarbeitung auf.

Eine Anfrage an McDonald's bezüglich App-Interaktionsdaten führte zu einem 515-seitigen Bericht, der Benutzeraktivitäten detailliert beschrieb und zukünftiges Verhalten vorhersagte. Dies entsprach der CCPA-Bestimmung, die es Einzelpersonen erlaubt, eine Kopie ihrer Daten anzufordern.

Im Gegensatz dazu entschieden sich einige Unternehmen, die angeforderten Informationen zu löschen, anstatt sie bereitzustellen. Der CCPA, der seit 2020 in Kraft ist, gewährt Verbrauchern das Recht auf Zugang zu ihren Daten, das Recht, dem Verkauf ihrer Daten zu widersprechen, und das Recht, deren Löschung zu verlangen.

Der Test beleuchtete unterschiedliche unternehmensweite Ansätze zum Datenschutz und zur Einhaltung von Gesetzen. Ars Technica mit Sitz in Culver City untersucht weiterhin Verbraucherrechte und Datenschutzpraktiken von Unternehmen.

Originalquelle: arstechnica.com