Aspo Oyj: Umsatzsteigerung und starker operativer Cashflow 2019
Aspo Oyj hat seinen Jahresabschluss für 2019 veröffentlicht. Der Nettoumsatz des Konzerns stieg auf 587,7 Mio. EUR, und der operative Cashflow war sehr stark. Der Gewinn für den Berichtszeitraum verbesserte sich gegenüber dem Vorjahr.

Aspo Oyj gab seine Jahresergebnisse für 2019 bekannt, die eine Steigerung des Nettoumsatzes auf 587,7 Mio. EUR gegenüber 540,9 Mio. EUR im Jahr 2018 zeigen. Das operative Ergebnis des Unternehmens stieg leicht auf 21,1 Mio. EUR (Vorjahr: 20,6 Mio. EUR). Auch der Periodenüberschuss verbesserte sich auf 16,1 Mio. EUR (Vorjahr: 14,2 Mio. EUR).
Ein bemerkenswerter Punkt der Leistung im Jahr 2019 war der starke Netto-Cashflow aus operativer Tätigkeit in Höhe von 52,5 Mio. EUR, eine deutliche Steigerung gegenüber 20,3 Mio. EUR im Jahr 2018. Der Verwaltungsrat hat eine Dividendenvorschlag von 0,45 EUR je Aktie für das Geschäftsjahr 2019 unterbreitet. Aspo gab auch eine Prognose für 2020 ab, die ein höheres operatives Ergebnis als im Jahr 2019 erwartet.
Die Leistung der Geschäftsbereiche von Aspo – ESL Shipping, Leipurin und Telko – war unterschiedlich. ESL Shipping meldete ein operatives Ergebnis von 14,6 Mio. EUR, Leipurin von 3,0 Mio. EUR und Telko von 8,0 Mio. EUR. Im vierten Quartal 2019 (Oktober-Dezember) sank der Nettoumsatz auf 147,0 Mio. EUR (Vorjahr: 156,6 Mio. EUR), während das operative Ergebnis einen signifikanten Anstieg verzeichnete.
Aspo wies darauf hin, dass die Einführung des IFRS 16 Standards die Vergleichbarkeit beeinflusst und eine Gerichtsentscheidung im Steuerbereich zu einer positiven Auswirkung auf das Ergebnis je Aktie geführt hat. Die Zahlen für 2018 waren von einer Wertberichtigung auf immaterielle Vermögenswerte beeinflusst. Das Unternehmen rechnet 2020 weiterhin mit allgemeiner Marktunsicherheit aufgrund des globalen politischen Klimas.