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Fertigung

ASSA ABLOY setzt Smart Factory-Strategie in der Schweiz um

Der Hersteller von Schließsystemen ASSA ABLOY treibt seine Industrie 4.0-Initiative an drei Schweizer Standorten voran. Der Fokus liegt auf Automatisierung und Datenintegration zur Steigerung der Produktionseffizienz.

15. Oktober 2026
ASSA ABLOY setzt Smart Factory-Strategie in der Schweiz um

Der Hersteller von Schließsystemen ASSA ABLOY setzt seine Smart Factory-Strategie an seinen drei Produktionsstandorten in der Schweiz um. Das Unternehmen zielt darauf ab, eine stärker integrierte und automatisierte Produktionsumgebung zu schaffen.

Das Konzept einer Smart Factory wird als eine intelligente und vernetzte Produktionsumgebung beschrieben, in der Systeme autonom koordinieren und Informationen über den gesamten Herstellungsprozess austauschen. Dieser Ansatz soll die Transparenz und Effizienz der Produktion erhöhen und eine Echtzeitüberwachung ermöglichen.

Der Standort Richterswil, der KESO-Schließsysteme herstellt, ist bei dieser Umstellung am weitesten fortgeschritten. Nach ersten Überlegungen ab 2013 hat das Unternehmen 2015 seine erste vollautomatische Fertigungsanlage in Betrieb genommen. Automatisierung und operative Exzellenz sind seit einiger Zeit Schwerpunkte.

Auch im Werk MSL in Kleinlützel und bei Planet in Tagelswangen gibt es Fortschritte. MSL hat mehrere kollaborative Roboter und automatisierte Systeme implementiert, darunter ein automatisiertes Hochregallager, das mit fahrerlosen Transportsystemen (AGV) verbunden ist. Der Standort Tagelswangen automatisiert seine Verpackungs- und Stanzprozesse.

ASSA ABLOY investiert weiterhin in Automatisierung und Datenanalyse, um seine Fertigungskapazitäten zu optimieren.

Originalquelle: assaabloy.com