Assystem präsentierte digitale Lösungen für den nuklearen Tiefbau auf der TINCE-Konferenz
Das Ingenieur- und Beratungsunternehmen Assystem stellte vom 20. bis 22. Mai 2026 auf der TINCE-Konferenz in Frankreich digitale Innovationen für den nuklearen Tiefbau vor.

Das Ingenieur- und Beratungsunternehmen Assystem nahm vom 20. bis 22. Mai 2026 an der TINCE-Konferenz (Technological Innovations in Nuclear Civil Engineering) in Tours, Frankreich, teil. Das Unternehmen präsentierte digitale Lösungen und Methoden zur Steigerung der Leistungsfähigkeit und Sicherheit von Projekten im nuklearen Tiefbau.
Die Teams von Assystem stellten Ansätze zur Gewährleistung digitaler Kontinuität und zur Interoperabilität digitaler Werkzeuge vor. Laut Unternehmensangaben kann die Verknüpfung von digitalen Zwillingen, Product Lifecycle Management (PLM)-Lösungen und domänenspezifischen Werkzeugen das Projektmanagement, die Datenrückverfolgbarkeit und die Compliance-Kontrolle über den gesamten Lebenszyklus von Nuklearanlagen verbessern.
Das Unternehmen hob auch Methoden zur Optimierung der Leistung auf nuklearen Baustellen hervor. Dazu gehört Advanced Work Packaging (AWP) zur Automatisierung von Arbeitspaketen und zur Ermöglichung einer Echtzeit-Fortschrittsüberwachung sowie zur Risikovorhersage durch szenariobasierte Analysen. Darüber hinaus wurde die Scan-to-BIM-Lösung zur Verbesserung der Zuverlässigkeit von Felddaten und zur Optimierung der Verwaltung von Industrieanlagen vorgestellt.
Mit seiner Teilnahme an der TINCE-Konferenz bekräftigte Assystem sein Engagement für die Atomindustrie. Das Unternehmen zielt darauf ab, die digitale Transformation des Sektors voranzutreiben und die Projektleistung zu verbessern, gestützt auf seine 60-jährige Erfahrung und seine digitalen Innovationen.