AstraZeneca präsentiert neue Daten zu Medikamenten gegen Entzündungs- und Autoimmunerkrankungen
Der Pharmakonzern AstraZeneca wird auf der Jahrestagung des American College of Rheumatology 2014 in Boston neue Forschungsergebnisse aus seiner Pipeline für Entzündungs- und Autoimmunerkrankungen vorstellen.

AstraZeneca wird zusammen mit seiner globalen Forschungs- und Entwicklungsabteilung für Biologika, MedImmune, neue Daten aus seinem wachsenden Portfolio für Entzündungs- und Autoimmunerkrankungen auf der Jahrestagung des American College of Rheumatology (ACR) 2014 in Boston, Massachusetts, präsentieren.
Über 15 Abstracts werden Einblicke in die Behandlung von Gicht mit Lesinurad, systemischem Lupus erythematodes (SLE) mit Sifalimumab und Anifrolumab, rheumatoider Arthritis mit Mavrilimumab und Psoriasis-Arthritis mit Brodalumab geben. Diese Präsentationen unterstreichen die Bemühungen des Unternehmens, Behandlungsmöglichkeiten für Patienten mit Entzündungs- und Autoimmunerkrankungen zu entwickeln.
Zu den wichtigsten Daten gehören positive Ergebnisse aus Phase-III-Studien für Lesinurad zur Kombinationstherapie bei Gicht. Dies ist besonders relevant für Patienten, die mit aktuellen Standardbehandlungen keine Zielwerte für Harnsäure erreichen. MedImmune untersucht zudem zwei Anti-Typ-1-Interferon-Ansätze für Lupus: Sifalimumab und Anifrolumab.
Das Unternehmen wird auch Ergebnisse einer Phase-IIb-Studie zu Mavrilimumab bei rheumatoider Arthritis und Daten zu Brodalumab bei Psoriasis-Arthritis vorstellen. Diese Präsentationen verdeutlichen die fortlaufende Forschung und Entwicklung in der Zusammenarbeit zwischen AstraZeneca und MedImmune zur Verbesserung von Behandlungsoptionen.
Insgesamt decken die präsentierten Daten eine Reihe von Studien ab, die darauf abzielen, das Verständnis von Krankheitsmechanismen zu vertiefen und potenziell neue therapeutische Optionen für betroffene Patienten zu entwickeln.