Aurania Resources kritisiert Ecuadors geplante Bergbaugebühr
Aurania Resources Ltd. hat eine neue, von der ecuadorianischen Regulierungsbehörde ARCOM vorgeschlagene Verwaltungsgebühr für den Bergbausektor gemeldet. Das Unternehmen bezeichnet die geschätzte jährliche Gebühr von 24 Millionen US-Dollar als "nicht tragbar".

Aurania Resources Ltd. hat eine neue, von der ecuadorianischen Regulierungsbehörde für den Bergbau, ARCOM, vorgeschlagene Verwaltungsgebühr gemeldet. Das Unternehmen erklärte, dass die geschätzte jährliche Zahlung von 24 Millionen US-Dollar, die bis zum 31. Juli fällig wäre, "nicht tragbar" und etwa zehnmal höher sei als die derzeitigen jährlichen Konzessionsgebühren.
Die vorgeschlagene Gebühr soll ARCOMs Bemühungen zur Bekämpfung illegaler Bergbautätigkeiten, zur Verbesserung der Aufsicht und zur Steigerung der operativen Kapazitäten finanzieren. Die Höhe der Zahlung richtet sich nach Art und Größe der Konzessionen sowie dem Explorationsstadium.
Aurania arbeitet mit der ecuadorianischen Bergbaukammer und anderen Branchenteilnehmern zusammen, um die Behörden darüber zu informieren, dass die Gebühr nicht umsetzbar ist. Das Unternehmen warnte, dass die Umsetzung der Gebühr, wie dargelegt, den gesamten Bergbausektor in Ecuador gefährden und das Vertrauen in die regulatorische Konsistenz untergraben könnte.
Das Unternehmen hat auf höchster Ebene Gespräche mit der ecuadorianischen Regierung aufgenommen und setzt den Dialog mit der Bergbaukammer fort, um die Umsetzung des Beschlusses zu verhindern und weitere Schritte zu prüfen.