AWS erläutert Kosten für Amazon VPC Peering
Amazon Web Services (AWS) hat einen Blogbeitrag veröffentlicht, der erklärt, wie Kunden neu getrennte VPC-Peering-Gebühren innerhalb einer Region identifizieren und analysieren können. Die Aktualisierung zielt auf eine verbesserte Transparenz bei der Abrechnung von Datenverkehr zwischen verschiedenen Availability Zones (AZs) ab.

Amazon Web Services (AWS) hat eine Anleitung zur Klarstellung der Kosten für Amazon Virtual Private Cloud (VPC) Peering-Verbindungen veröffentlicht. Ein aktueller Blogbeitrag beschreibt, wie Kunden die neu getrennten und einzeln ausgewiesenen Gebühren für VPC-Peering-Verbindungen innerhalb derselben Region identifizieren und analysieren können. Diese Änderung trat Anfang 2025 in Kraft.
Diese Verbesserung der Abrechnungstransparenz ermöglicht es Kunden, Kosten für Datenübertragungen, die verschiedene Availability Zones (AZs) überschreiten, genauer zu verfolgen und zu verstehen. Zuvor war die Darstellung solcher Datenverkehre in den gesamten Abrechnungsübersichten möglicherweise weniger deutlich.
Eine VPC-Peering-Verbindung stellt eine Netzwerkverbindung zwischen zwei VPCs her, die es ermöglicht, Datenverkehr über private IPv4- oder IPv6-Adressen zu leiten. Für die Einrichtung einer VPC-Peering-Verbindung fallen keine Gebühren an. Datenübertragungen, die über eine Peering-Verbindung innerhalb einer einzigen Availability Zone stattfinden, sind kostenlos, auch wenn sie zwischen verschiedenen Konten erfolgen.
Gebühren fallen für Datenübertragungen über VPC-Peering-Verbindungen an, die mehrere Availability Zones und AWS-Regionen überschreiten. Diese gebührenpflichtigen Verbindungen zwischen AZs werden nun klarer unter dem Nutzungstyp „VpcPeering“ (VpcPeering-In-Bytes und VpcPeering-Out-Bytes) aufgeführt, in Verbindung mit dem Dienst, der die VPC-Peering-Nutzung generiert, wie z. B. Amazon EC2, Elastic Load Balancing (ELB) und Amazon VPC.