AWS stellt Strategien zur Kostenoptimierung von KI-Workloads mit GPUs vor
Amazon Web Services (AWS) hat Strategien veröffentlicht, um Organisationen bei der Optimierung ihrer Grafikkartenprozessoren (GPUs) für KI- und maschinelle Lernarbeitsprozesse zu unterstützen und die Kosteneffizienz trotz globaler GPU-Engpässe zu verbessern.

Amazon Web Services (AWS) hat eine Reihe von Strategien vorgestellt, die Unternehmen dabei helfen sollen, die Kosten zu optimieren und Herausforderungen bei der Nutzung von Grafikprozessoren (GPUs) für künstliche Intelligenz (KI) und maschinelles Lernen (ML) in seiner Cloud-Umgebung zu bewältigen. Die Ankündigung reagiert auf die weltweit steigende Nachfrage nach KI- und GenAI-Lösungen, die die GPU-Ressourcen stark beansprucht.
Der Cloud-Anbieter beschreibt verschiedene Ansätze, darunter Strategien zur Beschaffung von GPU-Instanzen, die Nutzung verwalteter Dienste wie Amazon SageMaker und den Einsatz von AWS' eigenen KI-Beschleunigern, AWS Inferentia und AWS Trainium. Diese sollen die Modell trainieren und die Inferenzgeschwindigkeiten verbessern.
Darüber hinaus wird die Übernahme alternativer Computeroptionen und die gemeinsame Nutzung von GPU-Ressourcen gefördert. AWS bietet auch Optionen zur Kapazitätsreservierung, wie On-Demand Capacity Reservations, an, um den vorhersehbaren Zugriff auf benötigte Rechenleistung zu gewährleisten.
Ziel ist es, Kunden bei der effektiven Kostenverwaltung und der Maximierung der GPU-Auslastung zu unterstützen. Dies beinhaltet die Implementierung von Best Practices für Kostenüberwachung und -optimierung, um sicherzustellen, dass die Ressourcen für die wachsenden Anforderungen von KI-Workloads effizient und wirtschaftlich genutzt werden.
AWS hebt auch Lösungen wie EC2 UltraClusters hervor, die massive parallele Rechenleistung für das Training großer Sprachmodelle bieten, und betont die Leistungsvorteile, die die benutzerdefinierten Beschleuniger von AWS im Vergleich zu herkömmlichen CPU-basierten Lösungen bieten können.