Bank of America sieht sich Sammelklage wegen Wertpapierbetrugs gegenüber
Die Anwaltskanzlei Rosen Law Firm hat eine Sammelklage gegen die Bank of America eingereicht, die Investoren betrifft, welche zwischen August 2025 und Oktober 2026 Stammaktien erworben haben.

Gegen die Bank of America Corporation wurde eine Wertpapiersammelklage eingereicht, in der dem Finanzinstitut irreführende Angaben zur operativen Leistung und Finanzlage vorgeworfen werden. Die Klage umfasst den Zeitraum vom 1. August 2025 bis zum 13. Oktober 2026.
Die Kläger behaupten, dass das Unternehmen während dieses Zeitraums wesentliche Informationen zurückgehalten habe, was zu einem künstlich überhöhten Aktienkurs führte. Mit der Veröffentlichung der tatsächlichen Unternehmenslage kam es zu Kursrückgängen, die für die Anleger zu finanziellen Einbußen führten.
Rechtsvertreter suchen derzeit nach Anlegern, die als Hauptkläger in diesem Verfahren fungieren möchten. Eine Stellungnahme der Bank zu den Vorwürfen liegt bisher nicht vor. Der Rechtsstreit befindet sich in der Anfangsphase, in der zunächst die rechtlichen Voraussetzungen für die Zulassung der Sammelklage geprüft werden.