📣 Senden Sie uns Ihre Pressemitteilung
Seite aktualisiert sich alle 15 Minuten
Professionelle Dienstleistungen

Bank of America sieht sich Sammelklage wegen Mängeln bei Geldwäsche-Compliance gegenüber

Die Kanzlei Schall, Brown & Schwartz hat eine Sammelklage gegen die Bank of America eingereicht, die dem Institut irreführende Angaben zu internen Kontrollen vorwirft.

4. November 2026

Aktionäre der Bank of America, die zwischen dem 1. August 2025 und dem 13. Oktober 2026 Papiere des Unternehmens erworben haben, könnten von einer neu eingereichten Sammelklage betroffen sein. Die Kanzlei Schall, Brown & Schwartz LLP wirft der Bank Verstöße gegen das US-Wertpapiergesetz vor.

Der Klageschrift zufolge soll das Institut den Markt über den Zustand seiner Anti-Geldwäsche-Programme (BSA/AML) getäuscht haben. Es wird behauptet, dass Bank of America trotz interner Dokumentation erheblicher Mängel die Meldung verdächtiger Transaktionen in Milliardenhöhe versäumt habe. Zudem habe das Institut keine ausreichende Compliance bei internationalen Sanktionen gewährleistet.

Anleger, die durch den Kursverfall finanzielle Einbußen erlitten haben, müssen sich bis zum 15. Dezember 2026 melden. Bislang ist die Sammelklage noch nicht gerichtlich zertifiziert.

Originalquelle: prnewswire.com